Datenschutz in der App
Was die Wissky-App speichert, warum, und wie du es wieder loswirst.
Stand: DATUM
Diese Erklärung gilt für die Wissky-App und für die Schnittstelle dahinter. Für die Website gilt eine eigene, sie steht unter Datenschutz.
Kurz gefasst
Ohne Konto speichern wir nichts über dich. Die Tagesrunde kannst du spielen, ohne dich anzumelden, und dabei entsteht keine Zeile in unserer Datenbank: kein Profil, keine gespeicherte Antwort, kein Cookie, keine Gerätekennung. Das Einzige, was dabei anfällt, ist deine IP-Adresse in der Ratenbegrenzung und im Server-Protokoll, so wie bei jedem Aufruf einer Website.
Mit Konto speichern wir das, was ein Duell über Tage hinweg braucht: deine Mailadresse, deinen Namen, deine Duelle und deine Antworten. Es gibt keine Werbung, kein Analysewerkzeug, keinen Absturzberichterstatter und keine Werbekennung. Wir geben nichts zu Werbezwecken weiter und bauen kein Profil über dich, das über das Spiel hinausgeht.
Verantwortlich
NAME ODER FIRMAANSCHRIFTKONTAKTADRESSE
Ohne Konto: die Tagesrunde
Die drei Fragen des Tages sind offen. Du tippst, bekommst die Auflösung, und danach ist die Sache vorbei. Der Server legt für dich nichts an: keine Antwort, kein Profil, keinen Zähler. Es wird auch nichts auf dem Gerät hinterlegt, das dich beim nächsten Mal wiedererkennt.
Der einzige personenbezogene Wert, den dieser Weg berührt, ist deine IP-Adresse. Sie dient der Ratenbegrenzung, damit ein einzelner Rechner die Schnittstelle nicht überrennt, und sie steht im Server-Protokoll. Für die Begrenzung liegt sie nur im Arbeitsspeicher und nur für die Dauer des laufenden Zeitfensters von einer Minute.
Wofür: damit der Dienst erreichbar bleibt. Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wie lange: im Arbeitsspeicher eine Minute, im Server-Protokoll AUFBEWAHRUNGSDAUER. Empfänger: HOSTING-DIENSTLEISTER als Auftragsverarbeiter.
Konto und Anmeldung
Wissky hat keine Passwörter. Du gibst deine Mailadresse ein und bekommst einen sechsstelligen Code, der fünf Minuten gilt und nur einmal. In derselben Mail steckt ein Knopf, der dasselbe tut. Drei Fehlversuche verbrauchen den Code, und je Adresse gehen höchstens drei Anforderungen pro Minute raus. Der Code liegt bei uns nur als Prüfsumme, aus der er sich nicht zurückrechnen lässt.
Gespeichert werden dabei deine Mailadresse, dein Name, ob die Adresse bestätigt ist, und die Zeitpunkte. Für jede Anmeldung entsteht eine Sitzung mit einem Token, einem Ablaufzeitpunkt, der IP-Adresse und der Kennung des Geräts oder Browsers, von dem sie stammt. Eine Sitzung gilt sieben Tage und verlängert sich, solange du die App benutzt.
Meldest du dich mit Google an, kommen deine Google-Kennung, deine Mailadresse und dein Name von Google zu uns, und wir legen die Verknüpfung zu diesem Konto ab. Ob dieser Weg angeboten wird, siehst du im Anmeldebildschirm; ohne ihn bleibt der Code aus der Mail.
Einen zweiten Faktor gibt es nur für Konten der Moderation und der Verwaltung. Spielkonten schalten ihn nicht ein.
Wofür: damit du dich anmelden kannst und angemeldet bleibst. Rechtsgrundlage: Erfüllung des Nutzungsvertrags, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Grenzen für Fehlversuche und Anforderungen stützen sich auf unser berechtigtes Interesse an einem missbrauchsfreien Zugang, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wie lange: solange dein Konto besteht. Sitzungen laufen nach sieben Tagen ohne Nutzung ab, Anmeldecodes nach fünf Minuten. Empfänger: VERSANDDIENSTLEISTER für den Versand der Mail. Google nur dann, wenn du die Anmeldung mit Google wählst.
Dein Profil
Zu deinem Konto gehört ein Profil: dein Anzeigename, deine Sprache, ein sechsstelliger Freundescode, dein Quizscore und ein Startwert, aus dem die App deine Welle zeichnet. Die Welle wird beim Anlegen zugeteilt und lässt sich nicht wählen; sie ist kein Bild, sondern eine Zahl, aus der jede Installation dieselbe Form rechnet. Name und Sprache kannst du jederzeit ändern.
Es gibt keine Suche über Namen oder Mailadressen. Gefunden wird nur, wer seinen Freundescode weitergibt.
Wofür: damit dich andere im Spiel erkennen und einladen können. Rechtsgrundlage: Erfüllung des Nutzungsvertrags, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Wie lange: solange dein Konto besteht.
Duelle, Runden, Punkte
Ein Duell steht zwischen zwei Profilen. Wir speichern, wer wen herausgefordert hat, wie viele Runden vereinbart sind, welche Kategorie gewählt wurde, welche drei Fragen zur Runde gehören, wer gewonnen hat und wann das alles passiert ist.
Zu jeder Frage speichern wir, welche Antwort du getippt hast, ob sie richtig war, wann die Frage an dich ausgeliefert wurde und wann deine Antwort ankam. Die Zeit, die deine App gemessen hat, kommt als Beleg dazu; entschieden wird nach der Uhr des Servers.
Punkte werden nicht bloß hochgezählt, sondern einzeln verbucht: jede Gutschrift steht mit Betrag, Grund und Zeitpunkt in einem Journal. Dazu kommt, wann du einen Grad einer Auszeichnung zum ersten Mal erreicht hast. Suchst du ein offenes Duell, entsteht ein Warteplatz mit deiner Sprache und den Zeitpunkten; er lebt einen Tag und verfällt dann.
Spielst du die Tagesrunde angemeldet, wird sie mitgeschrieben: wann du begonnen hast und wie du getippt hast. Nur so kannst du sehen, wie du lagst und wie die anderen lagen.
Wofür: das Spiel selbst. Rechtsgrundlage: Erfüllung des Nutzungsvertrags, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Wie lange: solange dein Konto besteht.
Fragen schreiben und bewerten
Wissky lebt von Fragen aus der Community. Schreibst du eine, speichern wir den Fragetext, die vier Antworten, die Erklärung, die Kategorie und die Sprache, dazu den Stand im Ablauf von Entwurf über Prüfung bis Freigabe.
Eine freigegebene Frage ist unveränderlich und bleibt im Bestand. Unter ihr steht dein Anzeigename, damit andere sehen, von wem sie kommt. Eine Korrektur legt eine neue Frage an, statt die alte umzuschreiben, denn sonst würden vergangene Duelle nachträglich verfälscht.
Bewertest du eine fremde Frage, speichern wir deine Stimme, die gewählten Merkmale und deinen Kommentar. Schlägst du eine Kategorie vor, speichern wir den Namen, deine Begründung und die Entscheidung dazu.
Wofür: damit es Fragen gibt, damit sie gut sind, und damit sichtbar ist, wer sie beigetragen hat. Rechtsgrundlage: Erfüllung des Nutzungsvertrags, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, und unser berechtigtes Interesse an einem brauchbaren Fragenbestand, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wie lange: solange dein Konto besteht. Löschst du es, gehen deine Fragen mit, auch die freigegebenen.
Maschinelle Prüfung eingereichter Fragen
Reichst du eine Frage zur Prüfung ein, passieren zwei Dinge automatisch, und beide betreffen den Inhalt der Frage, nicht dich.
Erstens läuft der Fragetext mit den vier Antworten und der Erklärung durch eine maschinelle Vorprüfung bei OpenAI. Sie sagt, ob der Text gegen die Regeln verstößt. Fällt das Urteil hart aus, geht die Frage nicht in die Prüfschlange, sondern mit einem Hinweis an dich zurück; du kannst sie überarbeiten und erneut einreichen, und ein Mensch sieht sie sich an, wenn du das möchtest.
Zweitens wird aus dem Fragetext und der richtigen Antwort ein Vektor gerechnet, ebenfalls bei OpenAI. Damit erkennen wir, ob es die Frage schon gibt. Der Vektor liegt bei uns, der Text geht dafür einmal hinaus. Fällt der Dienst aus, wird trotzdem eingereicht.
Zusätzlich kann die Moderation einen Faktencheck anstoßen. Dann gehen Fragetext, Antworten und Erklärung an OpenAI, das Modell sucht im Web und liefert eine Einschätzung mit Quellen. Das passiert nur auf Anforderung eines Menschen, nie von selbst.
Zu jedem dieser Aufrufe legen wir einen Kostenbeleg ab: Art des Aufrufs, Modell, Verbrauch, Betrag und, wenn ein Mensch ihn ausgelöst hat, dessen Kennung. Der Beleg enthält keinen Inhalt.
Wofür: damit keine rechtswidrigen und keine doppelten Fragen in den Bestand kommen, und damit die Kosten belegbar bleiben. Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an einem rechtmäßigen und brauchbaren Fragenbestand, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wie lange: die Ergebnisse hängen an der Frage und gehen mit ihr. Kostenbelege bleiben AUFBEWAHRUNGSDAUER. Empfänger: OpenAI, USA.
Melden, Blockieren, Moderation
Du kannst eine Frage melden und, wenn ihr ein Duell teilt oder befreundet seid, auch eine Person. Gespeichert werden dabei der Grund, dein freier Text, der Zeitpunkt und wer gemeldet hat. Du kannst eine Person außerdem blockieren; danach kommt ihr nicht mehr zusammen in ein Duell.
Aus einer Meldung wird ein Prüfvorgang. Er trägt die Notizen, eine Momentaufnahme des geprüften Inhalts und am Ende die Entscheidung mit Begründung. Führt die Prüfung zu einer Sperre, speichern wir Grund, Notiz und Zeitraum.
Jede Handlung der Moderation wird protokolliert. Das Protokoll wird nur ergänzt, nie geändert, und es bleibt auch dann bestehen, wenn der gemeldete Inhalt verschwindet: ein Beleg, der mit seinem Anlass verschwindet, ist keiner.
Wofür: damit Meldungen bearbeitet werden können und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Rechtsgrundlage: rechtliche Verpflichtung aus dem Digital Services Act, Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Dienst, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wie lange: AUFBEWAHRUNGSDAUER. Protokolleinträge überdauern die Löschung des Inhalts, auf den sie sich beziehen.
Benachrichtigungen
Damit du erfährst, dass jemand gespielt hat, schicken wir Meldungen über Firebase Cloud Messaging von Google. Ziel ist die Installationskennung, die Firebase deiner App auf diesem Gerät gibt. Wir speichern diese Kennung, die Plattform und die Zeitpunkte des Anlegens und der letzten Auffrischung.
In der Meldung stehen ein Titel, ein Satz und die Kennung des Duells, damit dein Tipp an der richtigen Stelle landet. Wer gewonnen hat, steht ausdrücklich nicht darin.
Meldet sich auf demselben Gerät jemand anderes an, zieht die Registrierung mit um, statt daneben stehenzubleiben. Registrierungen, die 30 Tage lang nicht aufgefrischt wurden, räumen wir weg. Beim Abmelden und beim Löschen des Kontos meldet die App das Gerät zuerst ab.
Du erlaubst Benachrichtigungen im Systemdialog und kannst sie in den Android-Einstellungen jederzeit wieder abschalten. Die App funktioniert dann weiter, du erfährst nur nicht mehr von selbst, wenn du dran bist.
Wofür: damit ein Duell über Tage hinweg funktioniert. Rechtsgrundlage: Erfüllung des Nutzungsvertrags, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, zusammen mit deiner Erlaubnis auf dem Gerät. Wie lange: bis du das Gerät abmeldest, das Konto löschst oder 30 Tage vergangen sind, ohne dass die App sich gemeldet hat. Empfänger: Google, USA.
Was andere von dir sehen
Andere sehen deinen Anzeigenamen und deine Welle: die Person, mit der du spielst, deine Freundinnen und Freunde, die Ranglisten und alle, denen eine von dir freigegebene Frage begegnet.
Deine Antworten in einer Runde sieht die Gegenseite erst, wenn beide gespielt haben. Vorher gibt der Server sie nicht heraus, auch nicht in Teilen.
Ein fremdes Profil kannst du nur ansehen, wenn ihr befreundet seid oder ein Duell teilt. Der Freundescode einer anderen Person wird dabei nie mitgeliefert; er gehört ihr, und sie entscheidet, wem sie ihn gibt.
Was auf deinem Handy bleibt
Dein Anmeldetoken liegt in einem Tresor, der an einen Schlüssel im Android-Keystore gebunden ist. Der Schlüssel verlässt das Gerät nie.
Daneben merkt sich die App ein paar Kleinigkeiten, damit sie dich nicht zweimal mit demselben Moment behelligt: welche Stufe du schon gefeiert hast, ob du den Hinweis auf Benachrichtigungen weggetippt hast, und die Kennung einer laufenden Suche nach einem offenen Duell.
Nichts davon geht in ein Google-Backup oder auf ein neues Gerät. Die App ist von der Sicherung ausgenommen, und der Tresor zusätzlich noch einmal ausdrücklich. Löschst du die App, ist alles davon weg.
Berechtigungen der App
Internet: ohne sie geht nichts.
Benachrichtigungen: freiwillig, siehe oben.
Kamera: nur zum Scannen eines Freundescodes. Das Bild geht direkt in die Erkennung auf dem Gerät, es wird nichts aufgenommen, nichts gespeichert und nichts hochgeladen. Den Code kannst du immer auch eintippen, die Berechtigung ist also nie zwingend.
Server-Protokolle und technischer Betrieb
Beim Aufruf der Schnittstelle fallen die technischen Daten an, die jeder Server braucht: IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufener Pfad, Antwortstatus. Sie dienen dem Betrieb und der Abwehr von Angriffen und werden nach AUFBEWAHRUNGSDAUER gelöscht. In den Protokollen der Anwendung stehen interne Kennungen statt Mailadressen; eine Mailadresse schreiben wir dort ausdrücklich nicht hinein.
Pro Client sind 300 Anfragen in der Minute erlaubt. Gezählt wird nach IP-Adresse, im Arbeitsspeicher, und mit dem Ende des Zeitfensters ist die Zählung wieder weg.
Schreibende Aufrufe schickt die App mit einem Wiederholungsschlüssel, damit ein Abbruch im Funkloch nicht doppelt zählt. Wir speichern dazu den Schlüssel, den betroffenen Aufruf und die Antwort und räumen das nach 24 Stunden weg.
Betrieb und Speicherung liegen bei HOSTING-DIENSTLEISTER. Die Server stehen in SERVERSTANDORT.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse am sicheren und zuverlässigen Betrieb, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Empfänger und Übermittlung in Drittländer
- HOSTING-DIENSTLEISTER: Betrieb der Server und der Datenbank, als Auftragsverarbeiter.
- VERSANDDIENSTLEISTER: Versand der Anmeldemails. Dabei wird deine Mailadresse übermittelt.
- Google: Zustellung der Benachrichtigungen über Firebase Cloud Messaging, und, falls du diesen Weg wählst, die Anmeldung mit einem Google-Konto.
- OpenAI: Prüfung eingereichter Fragen, siehe oben. Übermittelt wird der Inhalt der Frage, nicht dein Name und nicht deine Kennung.
Google und OpenAI verarbeiten Daten auch in den Vereinigten Staaten. Die Übermittlung stützt sich auf die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission und, soweit der Empfänger dort gelistet ist, auf das EU-US Data Privacy Framework.
Die App wird über Google Play verteilt. Was Google dabei selbst erhebt, liegt in dessen Verantwortung und nicht in unserer.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21). Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit für die Zukunft widerrufen.
Für alles, was nicht direkt in der App geht, schreib uns an KONTAKTADRESSE.
Auskunft und Export in der App
Im Profil steht unter "Deine Daten" der Knopf "Daten herunterladen". Er holt eine Datei mit allem, was zu dir gespeichert ist, und der Systemdialog fragt dich, wohin sie soll. Damit sind Art. 15 und Art. 20 in einem Schritt erledigt.
Darin stehen dein Profil samt Mailadresse, deine Freundschaften, deine Duelle mit Runden und deinen eigenen Antworten, dein Punktejournal, deine Fragen einschließlich der zurückgezogenen, deine Bewertungen, deine Meldungen, deine Kategorievorschläge, deine gemerkten Kategorien, Sperren deines Kontos und deine angemeldeten Geräte.
Nicht darin stehen die Antworten der Gegenseite. Sie sind deren Daten, und eine Auskunft ist kein Weg, an fremde Daten zu kommen. Von Freundinnen und Freunden stehen nur Kennung und Name da, also genau das, was in der App ohnehin zu sehen ist. Die Installationskennung deiner Geräte bleibt ebenfalls draußen, denn sie ist ein Zustellweg und gehört nicht in eine Datei, die weitergereicht wird.
Konto löschen
Im Profil steht "Konto löschen". Die App meldet zuerst das Gerät von den Benachrichtigungen ab, beendet dann die Sitzung und löscht danach alles. Über die Schnittstelle geht dasselbe mit DELETE /v1/me.
Gelöscht werden dein Profil, deine Duelle mit allen Runden und Antworten, dein Punktejournal, deine Freundschaften, deine Bewertungen, deine Meldungen, deine Warteplätze, deine Geräte, die Fragen, die du geschrieben hast, und das Konto selbst mit Mailadresse und allen Sitzungen. Weil ein Duell zwei Seiten hat, verschwindet es dabei auch bei der anderen.
Nicht gelöscht werden Einträge im Moderationsprotokoll und die Kostenbelege der KI-Aufrufe. Beide sind Belege und tragen über dich nicht mehr als eine Kennung und die getroffene Entscheidung.
Löschen heißt löschen. Es gibt keinen Papierkorb und keine Frist, nach der dein Konto wiederkäme.
Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde
Du kannst dich jederzeit bei einer Aufsichtsbehörde beschweren, zuständig ist AUFSICHTSBEHÖRDE.